Sarah Saf

Das Interesse an diversen Migrations- und gesellschaftspolitischen Themen hat sich bei mir sehr früh entwickelt, entfacht durch die Reise meines Vaters Ende der 1960er Jahre von Gaziantep nach Ulm.

Als „Postmigrantin" und „Mensch mit internationaler Geschichte“ beschäftige ich mich kontinuierlich mit diversen Themenfeldern, die das Zusammenleben und -arbeiten in einer Migrationsgesellschaft betreffen. In meinen Seminaren liegt ein besonderer Fokus auf das Einnehmen unterschiedlicher Perspektiven auf verordnete „kulturelle Normen“ und verbindliche „kulturelle Differenzen“. Für kollektive Prägungen sowie „radikale Verschiedenheit" auf individueller Ebene zu sensibilisieren, hat einen ebenso hohen Stellenwert wie die Auseinandersetzung mit Dominanzverhältnissen und Minderheitenerfahrungen.

In allen Fortbildungssettings hat die Verknüpfung von Theorie und Praxis und der Einbezug aktueller migrationspolitischer Diskurse und (Gegen-)Narrative einen hohen Stellenwert. Persönliche Erfahrungen,
z. B. durch ein Volontariat im Nahen Osten, durch viele Reisen und Auslandsaufenthalte in diverse arabische Länder und in der Türkei, fließen kontinuierlich mit ein. Sie werden ergänzt durch meine beruflichen Tätigkeiten in der „Integrationsarbeit“ für Almans mit ein- und mehrheimischer Verortung in die Migrationsgesellschaft, durch „postmigrantische Perspektiven" und durch zertifizierte Weiterbildungen zur Trainerin und Coach für interkulturelle Kompetenzen, zur Traumazentrierten Fachberaterin und Trainerin für Social Justice und Diversity.

Sarah Saf

Das Interesse an diversen Migrations- und gesellschaftspolitischen Themen hat sich bei mir sehr früh entwickelt, entfacht durch die Reise meines Vaters Ende der 1960er Jahre von Gaziantep nach Ulm.

Als „Postmigrantin" und „Mensch mit internationaler Geschichte“ beschäftige ich mich kontinuierlich mit diversen Themenfeldern, die das Zusammenleben und -arbeiten in einer Migrationsgesellschaft betreffen. In meinen Seminaren liegt ein besonderer Fokus auf das Einnehmen unterschiedlicher Perspektiven auf verordnete „kulturelle Normen“ und verbindliche „kulturelle Differenzen“. Für kollektive Prägungen sowie „radikale Verschiedenheit" auf individueller Ebene zu sensibilisieren, hat einen ebenso hohen Stellenwert wie die Auseinandersetzung mit Dominanzverhältnissen und Minderheitenerfahrungen.

In allen Fortbildungssettings hat die Verknüpfung von Theorie und Praxis und der Einbezug aktueller migrationspolitischer Diskurse und (Gegen-)Narrative einen hohen Stellenwert. Persönliche Erfahrungen,
z. B. durch ein Volontariat im Nahen Osten, durch viele Reisen und Auslandsaufenthalte in diverse arabische Länder und in der Türkei, fließen kontinuierlich mit ein. Sie werden ergänzt durch meine beruflichen Tätigkeiten in der „Integrationsarbeit“ für Almans mit ein- und mehrheimischer Verortung in die Migrationsgesellschaft, durch „postmigrantische Perspektiven" und durch zertifizierte Weiterbildungen zur Trainerin und Coach für interkulturelle Kompetenzen, zur Traumazentrierten Fachberaterin und Trainerin für Social Justice und Diversity.

Studium und Ausbildungen

  • Erziehungswissenschaften, Master - wip (Universität Bielefeld)
  • Soziale Arbeit und Pädagogik, Diplom (Fachhochschule Kiel)
  • Training & Coaching für interkulturelle Kompetenzen (artop Berlin)
  • Training Social Justice und Diversity (Fachhochschule Potsdam)
  • Traumazentrierte Fachberatung (Institut Berlin)
  • Personal- & Projektmanagement (Steuer & Wirtschafts-Akademie GmbH Kiel)

Berufliche Tätigkeiten

  • Freiberufliche Trainerin & Coach für interkulturelle Kompetenzen, Traumazentrierte Fachberaterin, Trainerin für Social Justice und Diversity
  • Interkulturelle Trainerin beim Kommunalen Integrationszentrum Kreis Paderborn
  • Projektleitung bei der Türkischen Gemeinde S-H e.V.
  • Referentin für Freiwilligendienste beim Paritätischen S-H e.V.
  • Volontariat in En Kerem, Jerusalem